24h Solo WM Finale Ligure 2012

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Termin: 19./20. Mai 2012

Das 24h Rennen in italienischen Finale Ligure war das beste Rennen das ich bisher gefahren bin. Nicht zwingend vom Ergebnis, aber von Ort, der Strecke, der Atmosphäre – einfach allem. In diesem Jahr ist diese Veranstaltung gleichzeitig noch eine Weltmeisterschaft, ein Grund mehr nochmals daran teilzunehmen. Wie oft hat man im Leben die Chance bei einer WM dabei zu sein.

Unter 24ore.tumbler.com werde ich, bzw. die Betreuer live vom Rennen berichten und vorab werden sicher auch einige Beiträge aus der Zeit der Vorbereitung mit eingebaut.


Kategorien: Sport


From the Inside Out meets Life Cycles

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Kinopremiere, Dresden – Organisation

Privat

Zum dritten Male haben wir den großen Saal der Dresdner Schauburg mit über 400 Leuten gefüllt. Mit Life Cycles startete der Kinoabend und obwohl schon ein Jahr alt, war der Film eine wahre Freude für Augen und Ohren und hat alle Anwesenden begeistert. Die Krönung der Veranstaltung war dann die Deutschlandpremiere von From the Inside Out, ein ganz aktueller Film aus Kanada.

Die Veranstaltung war ein schöner Abschluß der aktuellen Radsportsaison und hat Vorfreude geweckt auf den nächsten Frühling.

From the Inside Out meets Life Cycles


Kategorien: Sport


24h Finale Ligure

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Strecke: 168km, 4340hm

Fahrzeit: 23h 53min

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Das wars dann wohl, ein schöner Ausklang noch.

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Es ist vollbracht und alle sind gesund und glücklich! Axel hat mit seinem Husarenritt in der Nacht den 8. Platz erobert – ganz großen Respekt. Bei mir hat es für Platz 33 von 108 gereicht.
Vielen Dank allen, in erster Linie dem Helko für die super Unterstützung während des ganzen Rennens, dem BP für jegliche materielle Unterstützung, dem Viererteam ebenso für Unterstützung und Aufheiterung, für Lichtausleiher, für die Beantwortung vieler aufgeregter Fragen und für leckeren Kuchen.

Gleich geht es in die letzte Runde, bei 30 Grad im Schatten und dann hätten wir es geschafft. Sven vom Viererteam ist schon fertig, die anderen sitzen erschöpft und auf ihren letzten Einsatz wartend auf der Bank. Danach gibt es sicher eine Dusche und ein Eis am Meer.

Jetzt ist es kurz nach fünf, es wird langsam wieder hell und ich bin fast wieder bereit aufs Rad zu steigen. Die ersten Runden in der Dunkelheit liefen super, bis auf zwei, drei Minuten die gleiche Zeit wie am Tage. Doch um zwei war dann die Kraft weg und es mir zu gefährlich mich auf dieser Strecke hinzulegen. Somit ist das primäre Ziel – durch zu fahren – nicht mehr machbar. Momentan bin ich 27er, was wiederum das zweite Ziel bisher erfüllt. Axel spult seine Runden ab wie ein Duracell Hase und liegt auf Platz 15. Das Vierer Team schlägt sich wacker auf Platz 20. Jetzt werde ich mal versuchen was zu essen und dann wieder aufs Rad.

Es ist kurz vor Mitternacht und es läuft noch erstaunlich gut, aber wenn es finster ist wie im Bärenar…
Ich hoffe es bleibt so und Lozos Spruch bewahrheitet sich.
Bisher verlief auch alles ohne Pannen und Stürze. Gute Nacht.

So, die Sache läuft, die ersten sechs Stunden sind rum. Der erste mentale Durchhänger war auch schon da. :) Aber jetzt geht es wieder besser, sind ja nur noch 18h. Schönen Samstagabend.

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So, der Countdown -3h hat schon begonnen, alle basteln noch nervös an ihren Rädern rum, bauen Licht an den Helm, probieren pinke Röckchen und bringen Luft in den Reifen. Die allgemeine Anspannung und Aufregung steigt nicht nur bei uns, sondern auch in den Nebenzelten. Ab 13uhr heißt es dann Anlieger, Steilkurven, schönste Hangwege mit Meerblick und ein Kilogramm Staub in der linken und zwei Kilogramm Staub in der rechten Backe bis zum Abwinken, hoffentlich nicht vor Sonntag 13uhr.

Nachdem Sven und Hippe angekommen sind, haben wir die Strecke nochmals erkundet. Jetzt sitzen alle mit einem breiten Grinsen am Tisch und wollen Abendessen. Morgen um die Zeit haben wir schon fast die Hälfte weg, ich bin gespannt wie sich das anfühlt.

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Nach einer ersten Runde muss gesagt werden: ich habe noch nie ein so schöne und technische Strecke gesehen. Wie sich das über die Dauer macht, wird sich zeigen. Einige Stellen die viel Aufmerksamkeit erfordern und ansonsten mit ganz viel Schwung. Und passend zur Sonne gibt es auf der halben Strecke freien Blick aufs Meer.

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Nun haben wir auch aufgebaut, gefrühstückt, sind angemeldet und nebenbei wird noch die Strecke freigeschnitten.
Bevor es dann zu Strand und Eis geht, starten wir jetzt erstmal auf 1-2 Ründchen.

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20.05.2011

Nach 12h Fahrt wurde um zwei Uhr in der Früh noch das Lager aufgeschlagen, allerdings sind wir bei weitem nicht die einzigen. Morgen dann einfach mal die doppelte Fahrtzeit.
Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und so soll es auch bleiben. Dann erstmal guten Hunger zum Frühstück.

16.05.2011

Das Rennen rückt immer näher, von Tag zu Tag steigt die Vorfreude und natürlich auch der Respekt davor. Es ist eine selten da gewesene Vorfreude. Wie ein kleines Kind freue ich mich auf etwas, wo ich mich am Ende doch nur 24h anstrengen werde. :)
Was nur werde ich danach machen? Wenn es keinen driftigen Grund mehr gibt ständig Sport treiben zu “müssen”.

29.04.2011

Am 21. und 22. Mai findet in Finale Ligure ein 24h Rennen statt. Weil ich ansonsten im Frühling nie viel vor habe, werde ich mal versuchen die Zeit um die Runden zu bringen und das Ganze alleine zu meistern. Entsprechend meiner Verfassung und Lust dazu werde ich vor und während des Rennens hier den einen oder anderen Beitrag hinterlassen. Sollte ich meine ganze Kraft für den Kampf um eine Podiumsplatzierung bündeln müssen, könnte es hier allerdings etwas ruhiger werden.


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2010 Tour de Geneve – Nice

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Strecke: 630km, 14.000hm

6 Etappen

Von Nord nach Süd, vom Land ans Meer, von Genf nach Nizza – mit dem Rennrad. An sechs Tagen über 12 Alpenpässe, dabei über den höchsten Straßenpass Europas (2802m) und durch beeindruckende Natur. Bepackt mit dem notwendigsten, derart reduziert das der Sonnenbrand nicht ausblieb, haben wir die Tage auf Reifen verbracht, 25mm breit und ziemlich hart. Zum Teil ging es über 3h nur bergauf, genug Zeit um mental völlig abzuschalten. Am letzten Tag ging es dafür 110km am Stück bergab, in Nizza empfing uns nochmals der Sommer, der Strand und das Leben.


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VAST vs. FOLLOW ME

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Kinopremiere, Dresden – Organisation

Privat

Nach nun mittlerweile zwei Jahren haben wir es wieder in Angriff genommen, Filme die unsere Leidenschaft, das Mountainbiken, mit imposanten Bildern und Fahrern veranschaulichen, in einem großen Kino einem interessierten Publikum zu zeigen. Den aktuelle Film VAST der Schweizer Crew IONATE FILMS nach Dresden zu holen war für uns selbstverständlich, denn mit Ihrem ersten Film haben wir vor zwei Jahren selbiges bereits schon einmal organisiert. Um es eine lohnende und auch gelungene Veranstaltung werden zu lassen, haben wir zusätzlich den neuen Film FOLLOW ME von ANTHILLFILMS aus Kanada gleichzeitig mit ins Programm genommen.

Die Schweizer Crew inkl. zweier Fahrer hat es sich ein weiteres mal nicht nehmen lassen die Einladung nach Dresden anzunehmen. Und so konnten sie die Aufführung ihres Filmes vor überbesetztem Haus miterleben und waren, wie alle Anwesenden, völlig begeistert.


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Schweden auf Brettern

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Zum Jahreswechsel hatten wir uns in die Spur begeben, Robert einen Besuch in schwedischen Gefilden zu bescheren. Feiertage hin oder her, ein bisschen Sport kann nicht schaden, so wurden die Tage eifrig genutzt die Bretter neben die Spur zu stellen. Ein wahrer Genuss ist es, den tief verschneiten Winterwald zu durchgleiten und frostige Luft durch die Nase zu ziehen. Nur ein zu langes Anhalten wurde wegen schnell einsetzenden Frosterscheinungen vermieden.

Schweden auf Brettern


Kategorien: Sport


Grand Raid Cristalp 2009

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Strecke: 120km, 4750hm

Fahrzeit: 10h 48min

Der sportliche Höhepunkt 2009 war der Grand Raid Cristalp im schweizer Ort Verbier. Ziel war es 120km und 4750hm zu überwinden, innerhalb mehrerer festgelegter Karenzzeiten auf der Strecke. Lange Anstiege, technische Abfahrten und nach 110km die letzte Herausforderung, 400hm Geröll, das heisst schieben oder tragen bis auf 2800m Höhe. Nach 10h und 48min hatte ich es bei gutem Wetter hinter mich gebracht, erschöpft und glücklich. Das nächste Ziel wird kommen.

Cristalp_01

Cristalp_02


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Ostsee – Dresden

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Strecke: 435km, von Usedom nach Dresden

Fahrzeit: 14h + 3h Pause

Grenzen muss man austesten. In Vorbereitung auf den sportlichen Höhepunkt des Jahres haben wir uns zu siebent auf den Weg gemacht, mit dem Rennrad von Usedom an der Ostsee nach Dresden zu fahren, an einem Tag. Dabei geht es mehr um mentale Grenzen, als die, die von der Muskelkraft gesetzt werden. Ist es einfach der Wille, der nach 250km dazu gebracht werden muss, weiter zu treten. Ab Kilometer 380 lief dann alles wieder wie von selbst. Das Ziel vor Augen lässt die mentale Ermüdung verblassen und setzt alle Kräfte frei.

Ostsee_01


Kategorien: Sport


24h in München

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Strecke: 155km, 2325hm

Fahrzeit: 24h 6min

Einmal um die Uhr, mehrmals um den Olympia Park in München. Das sollte der Höhepunkt im Sport 2008 für mich sein. Ein Rennen über 24 Stunden bietet viele und zudem verschiedene Reize. Zu viert sind wir angetreten und ohne Unterbrechung die gesamte Zeit im Wechsel mit den anderen Teams unterwegs gewesen. Vorbei an Orten an denen schon einmal Medallien vergeben wurden. Die Motivation verblasst erst nach vielen Stunden, wenn die Nacht sich dem Ende neigt und man sich alleine fühlt im Schleier der Dunkelheit. Je mehr die Uhr gen Mittag ticket, erwecken die Kräfte wieder und lassen uns unsere gesetzten Ziele erreichen – Platz 17 von 170 Teams.

24h-München_01

24h-München_02


Kategorien: Sport


VIRTUOUS

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Kinopremiere, Dresden – Organisation

Privat

Zur Premiere des MTB Films VIRTUOUS von Ionate Films wurde in die Dresdner Schauburg geladen. Zirka 300 Radsportfreunde verfolgten gespannt den sportlichen Streifen inkl. abwechslungsreichem Vorprogramm lokaler Kurzfilme.

VIRTOUS Premiere in der Schauburg


Kategorien: Sport